|
|
 |
| Igelburg
- Igelunterschlupf |
 |
Im Inneren
unserer Igelburg befindet sich ein trockener und geschützter,
mit Stroh bzw. Laub ausgestatteter Platz.
Gefällt dem Igel unsere Burg, so nutzt er diese vielleicht
zur Aufzucht seiner Jungen oder gelegentlich als Schlafstätte
bei Tag.
In unserer "aufgeräumten Natur" fehlen
oftmals natürliche Unterschlüpfe wie z.B. hohle
Baumstümpfe oder große Laub-/Reisighaufen.
Ein dem Igel zugänglicher Schuppen oder eine speziell
für ihn errichtete Igelburg |
 |
 |
 |
kommt
unserem stacheligen Freund deshalb besonders gelegen.
Im Garten dezimiert er den Schneckenbesatz erheblich,
weshalb er als nützlich gilt. |
 |
| Totholzstapel |
 |
Für
unsere Amphibien, wie den Teich- oder Bergmolch, ist das
morsche Holz des
Totholzstapels ein idealer Ort zum Überwintern. Im
Sommer bietet er Schutz vor praller Sonne und Austrocknung.
|
 |
 |
 |
| Steinhaufen |
 |
Der
Steinhaufen bietet zahlreichen Kleintieren wie Echsen
und Amphibien im Sommer wie auch im Winter Unterschlupfmöglichkeiten.
Sie finden dort Schutz vor Trockenheit und Frost.
Die hier lebenden Erdkröten fressen zahlreiche Schnecken
im Garten. Deshalb sind sie für Gemüsegärten
sehr nützlich. In der Kulturlandschaft findet man
Steinhaufen an Feldrändern, wo sie von den Bauern
vom Feld abgelesen wurden. Deshalb heißen sie auch
Lesesteinhaufen. |
 |
 |
 |
|
Bauerngarten mit Kräuterspirale |
 |
Gerade
im Sommer finden sehr viele Insekten wegen den gemähten
Wiesen kaum noch Nahrung. Deshalb stellen die Blumen und
Blütenpflanzen der Gärten oft die einzige Nahrungsquelle
für sie dar.
Früher hatte der Garten einen höheren Stellenwert:
er diente nicht nur als Nahrungs- und Gewürzelieferant,
sondern mußte auch den Blumenladen und die Apotheke
ersetzen.
Im Lehrbiotop finden die jeweiligen Gewürz- und Heilpflanzen
auf den verschiedenen Ebenen der Kräuterspirale ihren
optimalen Standort. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Kräuterspirale |
|
Staudengarten |
 |
|
 |
top |
| |
|